Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V.   |   Hinter der Mauer 9   28195 Bremen   |   Tel.: 0421 - 762 66    Fax: 0421 - 762 52

Straßen-Blog

Der Straßen-Blog wird seit 2006 von VAJA-Mitarbeiter/innen (und Jugendlichen) genutzt, um über Erlebnisse und Anekdoten aus dem Alltag und von der Straße zu berichten. Seit VAJA eine eigene facebook-Seite hat und sich derartige Inhalte dort wiederfinden, wird der Straßen-Blog nur noch sporadisch verwendet. Dennoch halten wir ihn im Rahmen unseres Archivs gerne zum Stöbern aufrecht. Wir freuen uns aber auch, wenn Ihr auf unserer facebook-Seite vorbei schaut!

Öl in die Glut gießen oder lieber Feuer ins Öl streuen?

In unserer hausinternen Rubrik “Sprach-Salat” sind in den letzten Monaten einige Neuzugänge zu verzeichnen gewesen. Lest und staunt, wozu die VAJA-Wortakrobat/innen so in der Lage sind, wenn es um den Gebrauch von Redewendungen geht: “Wir

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Achtung: Gebranntes Kind in der Schublade!

Here we go again! Die Neuzugänge unserer VAJA-internen Rubrik “Sprach-Salat”, die missglückte Redewendungen im Kollegium dokumentiert: “Einige gehen auf dem letzten Zahnfleisch.” “Das ist ein echter Augenfang.” “Mir wurde da ein gebranntes Kind in die

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Ein Schalk, zwei Hasen und mehrere Pinscher

Gut vier Monate sind seit dem letzten Beitrag zu unserer Rubrik “Sprach-Salat” vergangen. Zeit genug für einige weitere Highlights zum Thema missglückte Redewendungen und besonders elegante Versprecher im VAJA-Kontext: “Ich zieh mir den schwarzen Peter

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Vom Tanzen auf Baustellen und dem Leben hinterm Berg

Wer uns hier oder auf facebook schon länger begleitet, kennt bereits unsere Rubrik “Sprach-Salat”. Hier die jüngsten Sternstunden aus dem Gebrauch von Redewendungen und Sprichwörtern im VAJA-Kollegium: “Der hat sich das auf den Hut geschrieben.”

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Munkelt`s im Kopf? Liegt am futuristischen Gedächtnis

Über die letzten Monate gab es wieder einige schöne Neuzugänge in unserer lieb gewonnenen Kategorie “Sprach-Salat”, in der wir (oder besser: Einer von uns) misslungene Redewendungen und nette Versprecher aus dem VAJA-Kollegium sammeln: “Ich werde

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Schwachhausens Straßen werden bunter

Super motiviert, mit Cans, Masken, und Handschuhen ausgestattet zogen wir am 4.7.12 los zum Stromkasten und hatten viel Spaß unsere Umgebung mitzugestalten!!! Da ist was los in Schwachhausen!

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express yourself! im Mai

Kunstprojekt mit Anja Fussbach und Frank Bertoldi. Warm wars gewesen: Zusammen mit den Jungs vom Verein “Es geht los” ging es von der Idee zum Schrottplatz, über Schweiß zum Eis, vom Grillen zum Chillen, vom

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Schneidende Geister wähnend erloben!

And here we go again! Die neuesten Redewendungs-Kracher aus dem VAJA-Kollegium: “Da würden wir uns doch in die eigene Kniekehle schießen.” “Tja, dann haben wir 100€ in den Sand geschossen.” “Das haben wir uns mit

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Kreative Fahrradsicherung

Neulich auf dem Weg in den Stadtteil: Als ich mein Fahrrad an dem Parkplatz abstellte, wo unsere VAJA-Busse stehen, konnte ich feststellen, dass andere Radler bei der Sicherung ihres Gefährts weitaus kreativer sind als ich.

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Der Osterhase gegen Rassismus

Beachtlich, dass in Bremen anscheinend auch schon einige unter den Kleinsten für das Thema Rassismus sensibilisiert sind. Beachtlich auch, wie erwachsen das Schriftbild wirkt… Oder haben am Ende gar nicht Kindergartenkinder, sondern deren Eltern zur

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Hängende Hasen und fremde Lorbeeren

Teamsitzungen, Arbeitskreise, Fachtagungen – im VAJA-Alltag gibt es viele Gelegenheiten, Redewendungen sprichwörtlich “in den Sand zu setzen”. Auch ich bin davor nicht gefeit. Es ist für mich zu einem liebgewonnenen Hobby geworden, diese verbalen Ausrutscher

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Sensible Klingel

Den ersten blog-Eintrag des neuen Jahres widme ich der Klingel unseres Büros. Aus Gründen: Im Rahmen unseres Umzugs vor einigen Monaten haben wir am Eingang zu den neuen Räumlichkeiten eine Funk-Klingel aus dem Baumarkt installiert.

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Jungenaktionstag 2011

Vor Kurzem trafen sich Jungs aus Cliquen, die von VAJA im Rahmen von Streetwork betreut werden, zu einem besonderen Event: 14 unterschiedlichste Stationen mussten in jeweils einer Minute absolviert werden. Neben sportlichen Herausforderungen, Geschicklichkeitsprüfungen und

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Dankern dank Schnakenberg-Stiftung

Dürfen Niederländer Holländer sein oder müssen sie Russen oder Polen sein, damit man sie am Akzent erkennt? Diese Frage und viele andere Fragen, allerdings mehr zum Thema Demokratie stellten sich vom 21. bis 23. Oktober

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ISCHA FREIMAAK!

…oder wie der/die NichtbremerIn sagen würde: Es ist ja Freimarkt! Norddeutschlands angeblich größter Rummel hält die Hansestadt in Atem. Und besonders die Bremer Jugendlichen. Sie geben ihre letzten Ersparnisse für Breakdancer, Schmalzkuchen und Frösche-kloppen aus.

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