Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V.   |   Hinter der Mauer 9   28195 Bremen   |   Tel.: 0421 - 762 66    Fax: 0421 - 762 52

Schneidende Geister wähnend erloben!

And here we go again! Die neuesten Redewendungs-Kracher aus dem VAJA-Kollegium:

„Da würden wir uns doch in die eigene Kniekehle schießen.“
„Tja, dann haben wir 100€ in den Sand geschossen.“
„Das haben wir uns mit aufs Trapez geschrieben.“
„Da scheinen sich die Geister zu schneiden.“
„Können wir das mal wähnend erloben?“
„Da kommen wir auf keinen grünen Nenner.“
„Die Frage ist an uns heran getreten worden.“
„Das ist dann wohl der Wehmutstropfen.“
„Damit kann man sich gut ein Nebenbrot verdienen.“
„Hier ist schon wieder die Panik am Kochen.“
„Brennt noch jemandem was auf der Seele?“

Gefällt? Mehr gibt es hier.

Veröffentlicht am 28.Juni 2012 um 12:53 im Straßenblog unter der Kategorie Sprach-Salat

Kommentare

Der Straßen-Blog wird seit 2006 von VAJA-Mitarbeiter/innen (und Jugendlichen) genutzt, um über Erlebnisse und Anekdoten aus dem Alltag und von der Straße zu berichten. Seit VAJA eine eigene facebook-Seite hat und sich derartige Inhalte dort wiederfinden, wird der Straßen-Blog nur noch sporadisch verwendet. Dennoch halten wir ihn im Rahmen unseres Archivs gerne zum Stöbern aufrecht. Wir freuen uns aber auch, wenn Ihr auf unserer facebook-Seite vorbei schaut!


 

Kommentar schreiben

   



 

 

Keine Kommentare vorhanden.